Beckenbodentraining

„Unsichtbare“ Muskulatur von großer Bedeutung für Ihr Lebensgefühl

BeckenbodentrainingKlar, ein straffer Glutaeus maximus, ein anmutig gewölbter Bizeps und ein flacher Bauch sorgen in den Sommermonaten am Strand oder im Schwimmbad für Aufsehen. Deshalb konzentriert sich das klassische Krafttraining hauptsächlich auf die oberflächlich liegende Muskulatur, die so genannten Mobilisatoren. Die mobilisierende Muskulatur ist gut sichtbar, lässt sich auch verhältnismäßig leicht trainieren und stellt bei vielen den Hauptgrund für die Motivation zum Krafttraining dar.

„Hinter den Kulissen“ der Mobilisatoren
Abgesehen von den großflächigen gibt es auch noch die kleineren, tiefliegenden Muskelschichten, die unser Körpersystem stabilisieren und die Grundlage für unsere muskuläre Ba­lance darstellen. Dazu zählt zum Beispiel unser Beckenboden. Wussten Sie zum Beispiel, dass unsere Beckenbodenmuskulatur nicht nur eine tragende Rolle in unserem Leben spielt, sondern auch mitverantwortlich ist für unser Wohlbefinden, unsere Körperhaltung und somit für unser gesamtes Erscheinungsbild? Der Beckenboden stabilisiert außerdem unsere Wirbelsäule, trägt alle Organe im Bauchraum und wirkt sich besonders auch auf die sexuelle Empfindungsfähigkeit und den Geburtsvorgang aus. Die Muskulatur im Beckenboden erfüllt dabei seine Aufgabe so unauffällig, dass viele Menschen nicht wahrnehmen, dass es dort Muskeln gibt, die man bewusst anspannen und trainieren kann. Ein zu schwacher oder inaktiver Beckenboden kann jedoch viele Beschwerden mit sich bringen, die von Rückenbeschwerden über Inkontinenz bis hin zu einer Senkung der Blase oder der Gebärmutter reichen können.

Lesen Sie in der Sommer Ausgabe 2008, wie Sie durch gezielte Beckenbodengymnastik diesen Symptomen vorbeugen können und erfahren Sie mehr über die Beckcnbodenmuskulatur, Ziele des Beckenbodentrainings und Pilates.

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