Erektile Dysfunktion

Tabu-Thema mit vielfältigen Ursachen

Erektile DysfunktionDie Erektion des männlichen Gliedes wird durch eine Reihe komplexer Vorgänge ausgelöst, an deren Spitze die Reaktion des Lustzentrums im Gehirn steht. Entsprechend der Prägung des Gehirns durch hormonelle, genetische, soziale und gesellschaftliche Faktoren sowie durch eigene Erfahrungen können die Reize, welche zum Lustempfinden führen, völlig unterschiedlicher Natur sein. Im Gehirn wird die Reaktion durch erektionsfördernde und -hemmende Signale angepasst. Neurologische und psychiatrische Erkrankungen, negative Erfahrungen und falsche Vorstellungen von der eigenen Sexual­ität („Mann kann immer“) können sich hier negativ auswirken.

Lesen Sie in der Herbst Ausgabe 2008, warum Schlafstörungen die Erektionsfähigkeit stören können, warum Erektionsstörungen ein Warnsignal für einen Herzinfarkt sein können, wie diese diagnostiziert werden und was Sie als Betroffener dagegen tun können.

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