Bambus

bambusFür einen gesunden Rücken

Früher nannte man den großen Panda auch Bambusbär, wegen seiner Hauptnahrungsquelle, den Bambusschösslingen. Uns was macht so ein Panda Bär sonst noch gerne? Auf der Faulen Haut liegen, wenig Bewegung und viel Sitzen! Kommt Ihnen das bekannt vor? Auch viele Menschen bewegen sich zu wenig, treiben nicht ausreichend Sport und verbringen täglich zu viel Zeit im Sitzen – häufig sind schmerzhafte Rückenprobleme die Folge.

Das Kreuz mit dem Kreuz

Die größten Schmerzen im Rücken werden durch Bandscheibenvorfälle ausgelöst, die meist eine beträchtliche Einschränkung der Lebensqualität zur Folge haben. Sie können Probleme mit der Wirbelsäule entweder durch das stundenlange Sitzen oder das viele Stehen in ihrem Job bekommen. Zu wenig, aber auch zu viel Bewegung kann den Bandscheiben schaden. Oft sind es falsche Belastungen oder entstandene Schonhaltungen, die Prolapse verursachen. Bis zu 80 Prozent der Österreicher leiden mindestens einmal in ihrem Leben an Rückenschmerzen. Es ist mittlerweile eine Art Zivilisationskrankheit geworden, eine unangenehme Begleiterscheinung unseres modernen Lebens. Aber wir können ihr entgegenwirken – so wie es der Panda Bär schon seit tausenden von Jahren macht: durch eine wertvolle Nährstoffkombination aus Bambusextrakten.

Sitzmensch versus Bewegungsmensch

Wir sind zum „Sitz”-Menschen geworden. Der moderne Mensch liegt lange im Bett, sitzt beim Frühstück, nimmt den Lift, fährt mit dem Auto, sitzt am Schreibtisch, sitzt beim Mittagessen und Nachtmahl. Er muss seine Nahrung maximal aus dem Kühlschrank „erlegen“ und bevor er schlafen geht, macht er es sich’s noch vor dem Fernseher bequem. Dabei könnte der Homo sapiens schnell wieder zum „Bewegungs“-Menschen werden, mit genug Kraft, Ausdauer und einer guten Haltung. Doch oft kommen wir erst zu spät drauf, dass etwas an unserem Bewegungsapparat nicht stimmt und uns auch altersbedingte Abnützungserscheinungen hindern, adäquate Bewegung zu machen. Doch wie Bewegung machen, wenn’s schmerzt? Profitieren Sie von den Bambus Inhaltsstoffen!

5 essentielle Naturstoffe helfen unseren Bandscheiben

Unsere Bandscheiben sind eine flexible Verbindung zwischen den Wirbeln, sie sind die Stoßdämpfer der Wirbelsäule. Sie bestehen aus einem äußeren Bindegewebsring und einem zentralen gallertigen Kern. Den Kern kann man sich als erkaltete Gelatine vorstellen. Durchschnittlich ist eine Bandscheibe ca. sieben bis zwölf Millimeter hoch, jedoch nehmen die Bandscheiben mit fortschreitendem Alter an Elastizität ab und werden dünner. Auch im Laufe des Tages schrumpft die Wirbelsäule immer wenige Zentimeter ein, da die Bandscheiben aufgrund der Belastung und des Druckes durch Stehen, Sitzen und Gehen an Flüssigkeit verlieren. Diese Flüssigkeit saugen sie in der Nacht während dem Schlaf wieder auf. Doch die Bandscheibe besitzt nur ein begrenztes Regenerationspotential, da sie keine Blutgefäße hat. Hier können wir uns folgende Wirkstoffe des Bambus zu Nutze machen:

  1. Collagen
  2. Hyaluronsäure
  3. Kieselsäure
  4. Glucosamin
  5. L-Lysin

Zum Wohl unserer Bandscheiben

Für die Speicherung von mehr Flüssigkeit im Gallertkern ist Hyaluronsäure, Proteoglykane in Form von Glucosamin, L-Lysin und Vitamin C notwendig. Der Faserring wird gestärkt durch Collagen, Kieselsäure (aus Bambusextrakt),
L-Lysin und Vitamin C. Wir wissen, dass die Bandscheiben im Laufe des Lebens zusehends verschleißen. Der Gallertkern verliert seine wichtige Matrix aus Hyaluronsäure und Proteoglykanen – er trocknet langsam aus. Dadurch wird sein Volumen kleiner und die Wirbelkörper nähern sich einander. Die Dämpfungsfunktion der Bandscheiben geht verloren. Eine Abnützung der Wirbelgelenke kann Schmerzen zu Folge haben. Die weitere Gefahr liegt dann in einem effektiven Bandscheibenvorfall, der oft Operationen und schmerzhafte Therapien nach sich zieht.

Wertvolle Nährstoffkombination aus Bambusextrakt

Collagen Faserring faserförmiges Strukturprotein des Bindegewebes, am meisten verbreitetes Protein im menschlichen Körper, somit wesentlich am Aufbau der Wirbelsäule beteiligt. Strukturgebendes Protein als wichtigster Aufbaustoff der Wirbelkörper, Wirbelbögen und aller Knorpel der Wirbelgelenke, besonders der Bandscheiben. Es stärkt die Sehnen und Stützmuskulatur sowie die Bandverbindungen der Wirbelsäule, und ist wichtig zur Aufrechterhaltung gesunder Gelenke und gesunder Knochenstrukturen.
Hyaluronsäure Gallertkern bindet große Mengen an Wasser, das ist wichtig für die Wasserspeicherung im Gallertkern der Bandscheiben. Dadurch erfüllen sie ihre Funktion als Stoßdämpfer. Sie ist ein  wichtigster Baustein der Grundsubstanz des Bindegewebes, und Hauptbestandteil der Synovia (Gelenksschmiere), die für reibungslose Bewegungsabläufe sorgt.
Kieselsäure Faserring ist zu 75 % im Bambus enthalten, trägt zur Elastizität des Bindegewebes bei und sorgt für Stabilität. Sie stellt Querverbindungen zwischen Mucopolysacchariden, Collagen und Elastin her. Das Zusammenwirken dieser körpereigenen Faserbestandteile dämpft Stöße aktiv und schützt die Bandscheiben.
Glucosamin Gallertkern dient als Wasserspeicher der Bandscheiben und Gelenksknorpel. Glucosamin ist ein wesentlicher Bestandteil der Gelenksschmiere: Der Knorpelstoffwechsel wird durch Wasser und Nährstoffe stimuliert, wodurch neue Dämpfungsschichten gebildet werden. Glucosamin entwickelt schmerzlindernde Eigenschaften und ist für das Gleichgewicht zwischen Knorpelaufbau und Knorpelabbau verantwortlich.
L-Lysin Gallertkern ist eine sogenannte essentielle Aminosäure, die für den Menschen unverzichtbar ist. Sie kann nicht vom Organismus selbst gebildet werden, L-Lysin dient dem Knochen- und Muskelwachstum, unterstützt die Ausschüttung von Wachstumshormonen und stimuliert das Immunsystem. Es regelt die Stickstoffbilanz in den Muskeln, fördert die Kalziumspeicherung in den Knochen, und trägt so zu einer Verlangsamung der Osteoporose bei.

Bambus, der Kieselsäurespender

Der hohe Anteil an Kieselsäure, der in den Bambussprossen enthalten ist, ist gut für Knochen, Haut und Haare, und kann u.a. lindernd bei Depressionen wirken. Als Kieselsäuren werden die Sauerstoffsäuren des Siliciums bezeichnet. In gebundener Form ist Silicium für den Menschen wichtig. Der menschliche Körper enthält etwa 20 mg/kg Körpergewicht Silicium. Dieser Wert nimmt im Alter jedoch ab.

Bambus als Nahrungsmittel

Früher wurde Bambus hauptsächlich in Asien als Nahrungsmittel verwendet. Heute sind die jungen Schösslinge der Bambuspflanze überall in der Welt in zahlreichen Gerichten zu finden. Die Schösslinge werden auch gerne in der traditionellen Medizin eingesetzt. Wichtig zu wissen ist, dass Bambusschösslinge neben Bitterstoffen auch Blausäureglykosid enthalten, das zu den Giften gehört. Durch Kochen werden das Toxin und die Bitterstoffe jedoch neutralisiert und unschädlich gemacht. Die bei uns in Dosen oder Gläsern angebotenen Bambussprossen sind daher immer schon vorgekocht. Bambussprossen werden aber auch nach wie vor traditionell mit Salz, Zucker, Öl und Sojasoße im Wok zubereitet. Machen Sie es also den Pandas nach und essen Sie mehr Bambus – für einen gesunden Rücken und ein schmerzfreies Leben!

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