Yoga für die Venen

Effektive Blutflussregulation

Yoga für die VenenYoga ist eine der ältesten Wissenschaften, die sich mit dem Menschen in seiner Ganzheitlichkeit befasst. Der Begriff Yoga bedeutet so viel wie Einheit, Harmonie oder auch „die Zügel in die Hand nehmen“. Das mehr als 3500 Jahre alte Übungssystem ist mit seinen Ernährungs- und Lebensstilempfehlungen sowie den speziellen Körperübungen ein probates Mittel, um Venenerkrankungen vorzubeugen.

Jeder zweite Österreicher ist von einer Venen­erkrankung betroffen. Neben der genetischen Disposition spielen bei der Entstehung von Krampfadern und Besenreisern Faktoren wie Rauchen, Übergewicht, falsche Ernährung und Bewegungsmangel eine entscheidende Rolle. Und genau hier kann jeder Einzelne aktiv eingreifen und die Zügel für sein „venen-gesünderes“ Leben selbst in die Hand nehmen.

Yoga – bewährtes System
Die meisten Menschen assoziieren mit Yoga ausschließlich die verschiedenen Körperübungen. Yoga hat aber weit mehr zu bieten als bloße körperliche Ertüchtigung.  Yoga hat sich vor mehr als 3500 Jahren in Indien entwickelt und bewährt. Ein bewährtes System zu benutzen hat einen entscheidenden Vorteil: Der Praktizierende ist kein Versuchskaninchen, das heißt, er kann sich auf die Wirkungen der einzelnen Übungen verlassen. Trotz seines mittlerweile „hohen“ Alters wirkt Yoga auf uns sehr frisch und modern. Das ist so, weil es uns Techniken bietet, die viele Probleme des modernen Menschen berücksichtigen. Mit Yoga können wir durch konkret beschriebene und für jeden Menschen nachvollziehbare Übungsschritte einen Zustand, in dem wir uns nicht mehr wohl fühlen, verbessern oder unseren Status quo erhalten.

Yoga bedeutet Einheit
Damit ist die Einheit von Körper, Geist und Seele gemeint. Eben diesem Einheitsgedanken wird idealerweise in jeder Yogastunde  mit speziellen Tiefenentspannungstechniken, Atemtechniken – sogenannten „Pranayamas“, Mantra-Rezitation und natürlich den Körperübungen – „Asanas“ genannt – Rechnung getragen. Diese oftmals akrobatisch anmutenden Körperstellungen sind aber nicht nur schön anzuschauen, sie haben vor allem eine ausgezeichnete Wirkung auf Körper und Geist des Praktizierenden.

Wirkung von Yoga
Durch das regelmäßige Absolvieren eines Yoga-Übungsprogrammes wird nicht nur die körperliche Beweglichkeit gesteigert, sondern es werden unter anderem auch die Muskeln gekräftigt und vermehrt durchblutet, der Kreislauf und der Blutdruck werden normalisiert und stabilisiert, das Immunsystem wird gestärkt, die Organ- und Drüsentätigkeit wird angeregt und harmonisiert, das Lymphsystem und der Stoffwechsel angeregt, die Konzentrationsfähigkeit ausgebaut, die Nerven beruhigt und gestärkt – Lebensenergie und Vitalität steigen! Insgesamt erhöht sich die Entspannungsfähigkeit und das Körper- und Gesundheitsbewusstsein.

„Asanas“ – gezielte Körperübungen
Die einzelnen Asanas wirken aber auch auf das Gefäßsystem. Sie dehnen die Venen und Arterien und halten diese flexibel. Umkehrstellungen – das heißt Körperstellungen, bei denen das Becken in eine höhere Lage gebracht wird als der Kopf – erhöhen den Rückfluss des venösen Blutes und bewirken so eine venöse Entstauung der Beine. Durch eine regelmäßige Beinbewegung wie sie auch beim Üben von bestimmten Körperstellungen im Yoga pas­siert, drücken die Muskeln auf die Venen und helfen diesen so dabei, das Blut zum Herzen zu pumpen.

Den kompletten Artikel finden Sie in der Winter Ausgabe 2009 vom Magazin “Fitness & Vital Coach”. Viel Freude beim Lesen und umsetzen.

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