Licht und Farben als Therapie

Energie für uns selbst und unseren Lebensraum

Licht und Farben als TherapiePausenlos strahlt Hochenergie in unserem Körper, ohne dass wir es merken – hält die Zellen und ihre Vitalfunktionen am Leben, steuert das gesamte Hormongeschehen, diri­giert die Organe und liefert uns außerdem 80 % der Sinnesinformation: Es ist das Licht. Doch bloß die halbe Lebenszeit stehen wir unter diesem hoch wirksamen Photonen-Beschuss. Im verlässlichen 24-Stunden-Rhythmus stoppt die Natur die vitale Erregung und leitet eine dunkle Ruhephase ein, in der wir uns über das Junghalte-Hormon Melatonin wieder regenerieren und echtes Anti-Aging entwickeln.

Medizinische Forschung bestätigt diese Lichtfunktionen
Nur, wenn wir bei Tag genug gutes Licht bekommen haben, funktioniert diese nächtliche Junghaltewirkung: Melatonin entsteht über das „Glückshormon“ Serotonin, und dieses bilden wir nur bei Taghelle. Hier kommt etwas ins Spiel, das die Medizin lange übersehen hat: Der Zeitfaktor. Der Wiener Chronobiologe Prof. Wolfgang Marktl, erklärt uns: Während Vorgänge im Nervensystem nur Millisekunden dauern, braucht das Hormonsystem viele Stunden zwischen der Ausschüttung ins Blut bis zur Zelle, wo erst die Rezeptoren die volle Wirkung entfalten können. Daher ist es absolut nicht egal, unter welchem Licht wir täglich arbei­ten, wenn wir Stunden später einen gesunden Schlaf erleben wollen.

Erfahren Sie in der Sommer Ausgabe 2009 den Unterschied zwischen natürlichem und künstlichem Licht, wie maßgebend Licht Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit beeinflusst und wie Sie Licht als Therapie nutzen können.

Hier können Sie die komplette Ausgabe anfordern …

Zurück zur Übersicht …

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird niemals veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>