Ayurvedische Ernährung

Im Einklang mit den Zyklen der Natur: Leichtes und Grünes für das Frühjahr

Mensch und Kosmos sind aus denselben Grundbausteinen zusammengesetzt –
nähmlich den fünf Elementen, den „Maha­buthas“, wie Ayurveda sie benennt. Das Zusammenspiel von Äther, Luft, Feuer, Wasser und Erde kreiert die bunte Vielfalt der Erscheinungsformen. Die Besonderheit der ayurvedischen Lehre liegt nun darin, dass sie diese fünf Elemente zu drei Bioenergien subsummiert – den drei „Doshas“ (so der Fachtermini) Vata, Pitta und Kapha. Diese bestehen je aus zwei Elementen. So setzt sich Vata aus Äther und Luft, Pitta aus Feuer und einen kleinen Anteil Wasser und Kapha aus Erde und Wasser zusammen.

Die Verschiedenheiten der Menschen sind auf unterschiedliche Kombinationen der Bioenergien zurückzuführen. Die ayurvedische Lebens­kunde geht auf diese Unterschiede ein und rät dem Mensch, sich gemäß seiner Konstitution zu ernähren. Denn was wir wann essen hat einen entscheidenden Einfluss auf das Gleichgewicht der Doshas und dieses ist ausschlaggebend für die Gesundheit. Ebenso beeinflussen äußere Gegebenheiten, wie Beruf, familiäre Situation, Wetter, Klima und Jahreszeit den Haushalt der Bioenergien. Die Auswahl der Nahrungsmittel soll sowohl dem Konstitutionstyp als auch der Jahreszeit angepasst werden.

Lesen Sie in diesem Artikel der Frühlings Ausgabe 2008, welche Ernährungsform Ayurveda für das Frühjahr rät, warum Sie leichte Kost, gedünstetes Obst, grünes und bitteres Gemüse sowie Ingwer zu sich nehmen und Entlastungstage einlegen sollten, warum Sie nach dem Essen nicht trinken sollten, wenn Sie abnehmen möchten und warum heißes Wasser gut ist.

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